AboutHistory

Geschichte der Stiftung

Die Zweigstelle Berlin der Griechischen Kulturstiftung wurde 1995 eingeweiht. Bis März 2014 hatte sie ihren Sitz am Wittenbergplatz, seit Mai 2014 verfügt sie über Räumlichkeiten am Monbijouplatz in Berlin-Mitte.

Wie bisher veranstaltet die Zweigstelle Berlin Kunstausstellungen, Vorträge und Buchpräsentationen, Musik-Events, aber auch Gedenkveranstaltungen für Kulturschaffende aus der jüngeren und älteren Geschichte Griechenlands. Künftig sollen auch Theater- und Tanz-Workshops und szenische Lesungen stattfinden. Geplant sind monatliche Themenschwerpunkte wie z. B. Fotografie aus Griechenland, zeitgenössischer Tanz, neues griechisches Kino oder neue griechische Musik. Ausstellungen finden in informeller und kommunikativer Atmosphäre statt, indem die Künstler ihre Werke selbst vorstellen und mit dem Publikum darüber diskutieren. Lecture Performances und Werkstattberichte sollen ebenfalls dazu beitragen, die Griechische Kulturstiftung Berlin als einen Ort der Kultur zu betrachten, an dem künstlerische Ideen ausgetauscht werden und das Zusammenwirken von Theorie und Praxis erlebt werden kann.

Die Zweigstelle Berlin sucht die systematische Kooperation mit verschiedenen Bildungsinstitutionen und initiiert gemeinsame Projekte griechischer und deutscher Kulturorganisationen. Als eine der wichtigsten Aufgaben hat sich die Zweigstelle die Ermöglichung eines kreativen Dialogs griechischer Kulturschaffender mit deutschen und internationalen Kolleginnen und Kollegen gestellt.

Darüber hinaus bietet die Zweigstelle Sprachkurse in Neugriechisch für Kinder und Erwachsene an. Auch Prüfungen für das staatlich anerkannte Neugriechisch-Zertifikat können einmal jährlich abgelegt werden.

Die Zweigstelle Berlin wird seit Mai 2014 von Eleni Varopoulou geleitet.

Berlin